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Schneeschuhwandern
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Einfache Wanderung: So. 7. Feb. 2010
2-tägige Wanderung: Sa./So. 27./28. Feb. 2010
Ausgehend von den heimeligen Dörfern des Lötschentales mit ihren sonnenverbrannten Kornspeichern,
die mit den charakteristischen „Mäuseplatten“ gesichert sind, wandern wir
durch verschneite Lärchenwälder und über sanft geneigte Hänge zu den
weiten Alpweiden mit Aussicht auf Lötschenlücke und Bietschhorn.
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Orchideenwanderung
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Do. 1. Juli und Sa. 3. Juli 2010
Wie der Bug eines Schiffes ragt der Gipfel des Rophaien mit seinem Kreuz über
dem Reusstal auf. An seinen Hängen werden noch heute die Heuwiesen von Hand
gemäht. Dadurch bleibt eine bunte Blumenvielfalt mit Orchideen und Feuerlilien
erhalten. Wir wandern auf guten Wegen durch die steilen Flanken und durch parkartige Föhrenwälder.
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4 Tage Rätikon
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Sa. 11. - Di. 14. Sept. 2010
Unsere Wandertage beginnen in dem "Heidi"- Dorf Maienfeld. Von dort steigen
wir auf zur Enderlinhütte mit phantastischem Tiefblick in das Rheintal.
Falknis, Sulzflue und die "Königin des Rätikon", die Schesaplana werden
unsere Gipfelziele sein. Übernachtung in Berghütten
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Teuflische Gotthardroute
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Mo. 27. Sept.- Sa. 2. Okt. 2010
Alpenüberquerung auf Säumerpfaden.
Der Sage nach soll der Teufel seine Hände mit im Spiel gehabt haben, als
im 12. Jrdt. die erste Brücke in der Schöllenenschlucht gebaut wurde.
Wanderung auf historischen Wegen vom Vierwaldstätter See über den
Gotthardpass bis Bellinzona.
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Wildheuer von Odro
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Di. 5.- Do. 7. Okt. 2010
Von den Kastanienselven bis zu den Drahtseilkonstruktionen für das Wildheu:
Auf dem Weg zwischen Vogorno und dem winzigen Maiensäss Odro sehen wir
viele Zeugen der traditionellen Alpbewirtschaftung.
Am 2. Tag besteigen wir den Pizzo Vogorno mit Aussicht zur Monterosa und
bis zu den Seealpen.
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Wildes Tessin
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Sa./So. 9. - 10. Okt. 2010
Auf dieser Wanderung erkunden wir eine der wildesten Gegenden des Tessin,
abseits von Palmenstrand und Gotthardautobahn.
Kunstfertige Wegebauer setzten Stein auf Stein,
um mit wenigen Tieren im Sommer auf die kargen
Alpen zu ziehen. Diese kleinen Steingebäude werden
heute für die Wanderer zu einfachen Unterkünften
wiederhergestellt.
Die Wege sind steil geblieben, dafür geniessen wir
einen Abend bei knisterndem Feuer, völliger
Stille und atemberaubender Aussicht.
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